Es gibt keine D-1- bis D-8-Versionen, da beschlossen wurde, dass die A-8 direkt mit der D-Serie auf allen Produktionslinien nachgerüstet werden sollte. Die anfänglichen Fw 190D-9 basierten auf der Zelle der Fw 190A-8, die mit dem Jumo 213A-1 Motor und dem MW 50 Wasser/Methanol Einspritz-System kombiniert wurde, um die Leistung kurzzeitig auf 2.240 PS zu erhöhen. Dieser wurde in ein“Kraftei“ eingebaut, das mit nur vier Schrauben am vorderen Rumpfswand befestigt wurde. Spätere Serienflugzeuge erhielten die leicht gewölbte Kappe, die für die Fw 190F-Serie entwickelt worden war und bessere Sicht und verbesserte Aerodynamik bot. Trotz der Bemühungen, das Gewicht der Feuerkraft des Jägers im zweiten und dritten Prototypen zu verbessern, trug die Fw 190D-9 eine feste Bewaffnung von nur 2 × 20 mm MG 151/20 Kanone in den Flügelwurzeln und 2 × MG 131 Kanonen in der oberen Nase. Eine ETC 504 Halterung wurde unter dem Rumpf angebracht, um eine 250 kg schwere SC-250 Bombe oder einen 300 Liter Abwurftank zu transportieren.

Rüstsätze (Feld-Modifikationen):

  • Fw 190D-9/R11: All-Wetter-Jäger mit verbesserter Funkanlage und dem  PKS 12 Funk-Navigtionssystem

 

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